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FAQ’s zur Abgeltungssteuer
Häufig gestellte Fragen und Antworten

 

Auf dieser Seite finden Sie einige Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um das Thema Abgeltungssteuer.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren folgenden Seiten:

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  FAQ’s zur Abgeltungssteuer

Was versteht man unter der Abgeltungsteuer?

    Die so genannte Abgeltungsteuer wird im Rahmen des "Unternehmensteuerreformgesetzes 2008" eingeführt. Dabei soll sie zu einer Angleichung der Besteuerung aller privaten Kapitalerträge führen. Das führt dazu, dass alle Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden mit 25 % versteuert werden; hinzu kommen Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Bei einer Kirchensteuer von 9% beträgt die Belastung insgesamt 27,996%; bei einer Kirchensteuer von 8% beträgt der Steuerabzug insgesamt 27,819%. Unabhängig vom Einkommen gilt für Kapitaleinkünfte ein einheitlicher Steuersatz. Diesen bezeichnet man auch als “flat tax“. Unter die Abgeltungssteuer fallen ebenfalls erzielte Kursgewinne zum Beispiel bei Aktien und Investmentfonds.

Wie gestaltet sich die Abgeltungssteuer?

    Die Abgeltungssteuer wird in Form einer Quellensteuer erhoben, d.h. die Steuer wird direkt an der Quelle einbehalten. Durch den Steuerabzug ist die Einkommensteuer des Anlegers künftig grundsätzlich abgegolten („Abgeltungssteuer“). Der Kapitalanleger muss die Kapitaleinkünfte dann nicht mehr in seiner Einkommensteuererklärung angeben. Einbehalten werden direkt auch der Solidaritätszuschlag und ggf. die Kirchensteuer. Sollte es nicht möglich sein, dass die Steuer direkt an der Quelle einbehalten wird, so müssen die Einnahmen im Rahmen der Steuererklärung angegeben werden. Das wäre zum Beispiel der Fall bei Zinseinnahmen aus einem Privatdarlehen.

Was fällt alles unter diese Steuerform?

    Betroffen von der Abgeltungssteuer sind prinzipiell alle Einkünfte aus dem Kapitalvermögen wie insbesondere Zinsen und Dividenden. Darüber hinaus werden von der Abgeltungssteuer auch Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften von Wertpapieren erfasst. Betroffen von der Abgeltungssteuer sind Privatanleger. Anlagen hingegen, die in Unternehmen gehalten werden, unterliegen nicht der Abgeltungssteuer, sondern der normalen Besteuerung.

Werden bei allen Steuerpflichtigen 25 Prozent Abgeltungsteuer auf ihre Kapitaleinkünfte fällig?

    Ja, bei allen Steuerpflichtigen werden zunächst 25 Prozent Abgeltungsteuer abgeführt. Steuerpflichtige, die einen persönlichen Steuersatz von unter 25 Prozent haben, können in der Einkommensteuererklärung ihre Kapitaleinkünfte angeben. Dazu werden die Kreditinstitute ihnen eine Bescheinigung ausstellen. Zuviel gezahlte Steuern erhält der Anleger dann zurück. Wird bei der Steuerfestsetzung aufgrund der eingereichten Erklärung festgestellt, dass die Veranlagung für den Steuerpflichtigen nicht günstiger ist, so werden die Kapitaleinkünfte bei der Steuerfestsetzung von Amts wegen nicht berücksichtigt. Lohnen dürfte sich dieses Verfahren ganz grob bei einem zu versteuernden Einkommen von weniger als 15.000 Euro bei Ledigen sowie bei weniger als 30.000 Euro bei Verheirateten.

Ist es möglich, bei meinen Kapitaleinkünften Werbungskosten geltend zu machen?

    Nein. Kapitalanleger können in Zukunft nicht mehr die tatsächlich angefallenen Werbungskosten wie etwa Depotgebühren oder Kosten für den Bezug von Fachzeitschriften von ihren Kapitaleinkünften abziehen. Der bisher bekannte und gültige Sparerfreibetrag (750 € für Alleinstehende und 1.500 € für Verheiratete zuzüglich dem Werbekostenpauschbetrag für Kapitalerträge in Höhe von 51€ für Alleinstehende bzw. 102 € für Verheiratete) werden in dem so genannten Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 € für Alleinstehende und 1.602 € für Verheiratete zusammengeführt. Mit diesem Betrag werden auch alle tatsächlich angefallenen Werbungskosten abgegolten.

Kann ich auch die Abgeltungssteuer in der Zukunft mit Freistellungsaufträgen vermeiden?

    Ja, auch zukünftig kann man mit den entsprechenden Anträgen bzw. Aufträgen die Abführung der Steuer vermeiden.

Wie sehen die Auswirkungen der Abgeltungssteuer bei Einmalanlagen von Investmentfonds aus?

    Grundsätzlich sind auch Einmalanlagen von Investmentfonds von den Regelungen der Abgeltungssteuer betroffen. Allerdings hat der Gesetzgeber hier die folgende Stichtagsregelung vorgesehen:
    Werden Spekulationsgewinne aus der Veräußerung von Investmentfondsanteilen realisiert, die vor dem 1. Januar 2009 erworben worden sind, so unterliegen diese nicht der Veräußerungsgewinnbesteuerung (vorausgesetzt Haltedauer mindestens ein Jahr etc.). Durch diese Regelung können Anleger Gewinne aus der Veräußerung dieser Fondsanteile auch noch in weiter Zukunft steuerfrei realisieren. Allerdings finden die Regelungen der Abgeltungssteuer Anwendung auf die dem Investmentfonds zufließenden Erträge wie zum Beispiel Zinsen oder Dividenden.
    Für die Anlagen, die ab dem 1. Januar 2009 getätigt werden, gelten dann die neuen Regeln zur Abgeltungssteuer. Erzielte Gewinne beim Verkauf der Fondsanteile werden dann der Abgeltungssteuer unterworfen und demzufolge mit einem Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag sowie ggf. Kirchensteuer automatisch versteuert. Die Depot führende Stelle behält die Steuern dabei direkt ein.
    Wer also bei den Spekulationsgewinnen noch der Abgeltungssteuer entgehen möchte, der muss bis einschließlich zum 31.12.2008 noch die gewünschten Papiere in seinem Depot erwerben. Einige vielleicht interessante Fonds finden Sie auch auf unserer Seite Fondsportraits.

Wie sehen die Auswirkungen der Abgeltungssteuer bei Fondssparplänen aus?

    Bei Fondssparplänen stellt jede einzelne Einzahlung eine einzelne Einmalanlage im Sinne der Abgeltungssteuer dar. Daher gilt hier – wie bei der Einmalanlage – die Stichtagsregelung. Demzufolge unterliegen alle vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Fondsanteile der jetzt gültigen Regelung. Alle ab dem 1. Januar 2009 im Rahmen des Fondssparplanes erworbenen Anteile unterliegen dann den neuen Regelungen. Auf Grund der langfristigen Wertentwicklungen und nicht zuletzt wegen dem Cost-Average-Effekt können Fondssparpläne aber auch mit der Belegung von Abgeltungssteuer noch eine interessante Anlageform darstellen. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Regelungen bei Riester-Fondssparplänen (s. nächste Frage sowie „Mögliche Strategien im Umgang mit der Abgeltungssteuer“).

Fallen auch Riester-Fondssparpläne unter die Regelungen der Abgeltungssteuer?

    Nein. Riester-Fondssparpläne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Mit der Einführung der Abgeltungssteuer ergeben sich für die Riester-Rente keine Änderungen. Daher kann es sich auch für den nicht geförderten Personenkreis durchaus lohnen, einen Riester-Fondssparplan zu besparen, um damit der Abgeltungssteuer zu entgehen. Für den geförderten Personenkreis kann es sich beispielsweise lohnen, einen zweiten, ungeförderten Riester-Fondssparplan zu eröffnen.

Sind auch VL-Fondssparpläne von der Abgeltungssteuer betroffen?

    Ja, auch Fondssparpläne für die Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen sind von der Abgeltungssteuer betroffen. Sie werden wie alle anderen Fondssparpläne (außer Riester-Fondssparpläne) behandelt. Daher sind neben Dividendenerträgen und Zinserträgen ebenfalls realisierte Kursgewinne, die über dem Sparerpauschbetrag liegen, mit der Einführung der Abgeltungssteuer zu versteuern.

Wie werden Entnahmen aus einem mit einem Fondssparplan aufgebauten Fondsvermögen behandelt?

    Für Entnahmen aus einem derartig aufgebauten Vermögen wird für steuerliche Zwecke unterstellt, dass die zuerst erworbenen Anteile auch zuerst als veräußert gelten. Diese Vorgehensweise wird auch als „First-in-First-out“ – Methode bzw. „First-in-First-Out“ – Prinzip bezeichnet. Soweit hierbei Anteile als veräußert gelten, die vor dem 1. Januar 2009 im Rahmen eines Fondssparvertrags angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn steuerfrei (vorausgesetzt Spekulationsfrist erfüllt etc.). Sofern Fondsanteile als veräußert gelten, die nach dem 31. Dezember 2008 gekauft wurden, so ist der Veräußerungsgewinn steuerpflichtig. In dem Fall unterliegt dieser grundsätzlich der Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent.

Hat die Abgeltungssteuer auf die verschiedenen Arten von Investmentfonds (Aktienfonds, Rentenfonds etc.) „gleich starke“ Auswirkungen?

    Vom Grundprinzip her profitieren tendenziell Anleger, die in Geldmarktfonds, Rentenfonds und Offenen Immobilienfonds anlegen und einen persönlichen Einkommensteuersatz von über 25 Prozent haben, von der Abgeltungssteuer (mussten diese Einnahmen bisher mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern). Bei Aktienfonds resultiert bzw. entsteht der größte Teil der Rendite im Gegensatz zu den oben genannten Fondsarten aus Wertsteigerungen, die in Zukunft bei Realisierung der Kursgewinne ebenfalls steuerpflichtig sind. Aus diesem Grund sind Aktienfonds tendenziell stärker von der Abgeltungssteuer betroffen. In dieser Hinsicht ist es ratsam, langfristige Anlagen in Aktienfonds noch vor dem 1. Januar 2009 zu tätigen, damit die Besteuerung der Veräußerungsgewinne nicht zum Tragen kommt. Aber auch für Käufe, die nach dem 31. Dezember 2008 getätigt werden, dürfte gelten, dass Aktienfonds auch nach Steuern langfristig mit die größten Renditen haben sollten. Einige vielleicht interessante Fonds finden Sie auch auf unserer Seite Fondsportraits.

Welche Auswirkungen hat die Einführung der Abgeltungssteuer auf Aktienfonds?

    Aktienfonds erwirtschaften ihre Erträge in erster Linie aus Dividenden und Kursgewinnen. Bisher sind Dividenden gemäß dem Halbeinkünfteverfahren nur zur Hälfte zu versteuern. Die realisierten Kursgewinne müssen die Fondsanleger nur dann versteuern, sofern zwischen dem Kaufdatum und dem Verkauf der Fonds weniger als ein Jahr vergangen ist – andernfalls sind die Kursgewinne bisher steuerfrei.
    Ab dem 01.01.2009 sind Dividenden als auch die Kursgewinne durch die Abgeltungssteuer voll steuerpflichtig; das Halbeinkünfteverfahren wird abgeschafft. Anleger zahlen ab diesem Zeitpunkt 25 Prozent Abgeltungssteuer (zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer) auf Dividenden und Kursgewinne.
    Fondsanleger, die noch dieses Jahr bis zum 31.12.2008 eine Investition in Aktienfonds tätigen, können  noch von der Steuerfreiheit der Kursgewinne profitieren – denn Veräußerungsgewinne bleiben (Haltedauer mindestens 12 Monate vorausgesetzt) auch über das Jahr 2009 hinaus von der Abgeltungssteuer befreit. Auch, wenn diese Fonds erst in 20 oder 30 Jahren verkauft werden. Einige interessante Fonds finden Sie vielleicht unter unserer Rubrik Fondsportraits.
    Aber auch nach der Einführung der Abgeltungssteuer bleiben Aktienfonds eine interessante Geldanlage. Langfristig erzielen Aktienfonds mit die höchsten Wertzuwächse.

Welche Auswirkungen hat die Abgeltungssteuer auf Rentenfonds?

    Rentenfonds erzielen ihre Einnahmen in erster Linie aus Zinsen und Kursgewinnen. Dabei sind die Zinsen  voll steuerpflichtig. Kursgewinne muss der Anleger dagegen mit seinem persönlichen Einkommensteuersatz nur versteuern, wenn er die Anteile innerhalb eines Jahres wieder veräußert; hält er die Anteile länger als ein Jahr, so sind die Kursgewinne steuerfrei.
    Mit Einführung der Abgeltungssteuer werden die Zinserträge in Zukunft mit dem Abgeltungssteuersatz von 25% versteuert (zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer) und nicht mehr mit dem persönlichen Einkommensteuersatz. Für diejenigen, die einen höheren Steuersatz als 25 Prozent haben, wirkt sich die Einführung der Abgeltungssteuer also positiv aus.
    Kursgewinne unterliegen zukünftig aber auch der Abgeltungssteuer. Wer noch in 2008 Rentenfonds erwirbt und diese mindestens ein Jahr hält, kann aber für diese Fonds weiterhin steuerfreie Kursgewinne erzielen.

Wie sehen die Auswirkungen der Abgeltungssteuer auf Offene Immobilienfonds aus?

    Die Anlage in Offene Immobilienfonds unterliegt wie die Anlage in die anderen Fondsarten auch der Abgeltungssteuer.
    Trotzdem beinhalten Ausschüttungen international investierender Offener Immobilienfonds meist einen über dem Durchschnitt liegenden hohen steuerfreien Anteil. Die Begründung hierfür liegt in Doppelbesteuerungsabkommen – danach fließen bereits im Ausland versteuerte Mieterträge dem Anleger in Deutschland steuerfrei zu. Auch bleiben Veräußerungsgewinne aus Verkäufen von Immobilien nach Ablauf einer Spekulationsfrist von zehn Jahren steuerfrei. Durch diese Vorzüge gewinnen Offene Immobilienfonds im Vergleich zu anderen Anlagen durchaus an Attraktivität.

Wie sehen die Auswirkungen der Abgeltungssteuer auf Dachfonds aus?

    Ein klassischer Fonds investiert das Geld in der Regel in Anteilsklassen wie Aktien, Renten oder Immobilien. Dachfonds dagegen sind Investmentfonds, die Gelder in eine Vielzahl von anderen Investmentfonds investieren. Die innerhalb des Dachfonds gehaltenen Fonds bezeichnet man auch als Zielfonds. Die Anlageentscheidungen übernimmt dabei der Fondsmanager des Dachfonds. Die Besteuerung des Anlegers erfolgt wie bei anderen Fondsarten. Allerdings finden im Dachfonds Umschichtungen bei den Zielfonds nach derzeitigem Stand steuerneutral statt. Das bedeutet, dass bei der Realisierung von Veräußerungsgewinnen innerhalb des Dachfonds keine Steuern anfallen. Somit ist es dem Dachfonds möglich, aktiv die Portfolios umzuschichten, ohne dass dafür Abgeltungssteuer anfällt. Die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen erfolgt erst dann, wenn der Anleger seine Anteile an Dachfonds mit Gewinn verkauft. Somit können Dachfonds vor dem Hintergrund der Abgeltungssteuer durchaus an Attraktivität gewinnen.

Gibt es Unterschiede zwischen thesaurierenden Fonds und ausschüttenden Fonds im Hinblick auf die Abgeltungssteuer?

    Nein, im Prinzip nicht. Thesaurierte Zinsen und Dividenden gelten am Geschäftsjahresende des Fonds dem Anleger als steuerlich zugeflossen („fiktive Zuflussfiktion“). Sie sind damit auch jährlich auf Anlegerebene zu versteuern, obwohl die thesaurierten Erträge im Fonds verbleiben. Damit der Anleger beim Verkauf seiner Fondsanteile aber keiner Doppelbesteuerung unterliegt, hat der Gesetzgeber geregelt, dass dieser seinen Veräußerungsgewinn beim Verkauf um die bereits versteuerten Beiträge bereinigen kann.

Gibt es künftig auch noch die Regelung zum Zwischengewinn bei Investmentfonds?

    Ja. Die Regelungen zum Zwischengewinn bleiben auch mit der Einführung der Abgeltungssteuer bestehen. Dabei versteht man unter dem Zwischengewinn die im Kaufpreis enthaltenen Beträge für vereinnahmte oder aufgelaufene Zinsen, die aber vom Fonds noch nicht ausgeschüttet bzw. thesauriert wurden sind. Daher wurden diese Beträge beim Anleger auch noch nicht steuerpflichtig. Aus diesem Grund kann der Anleger die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsjahresende erwirtschafteten Zinsen anteilig im Zeitpunkt des Kaufs des Investmentfonds als negative Einnahme aus Kapitalvermögen geltend machen. Umgekehrt muss ein Verkäufer des Fonds die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsabschluss erwirtschafteten Zinsen anteilig als Einnahmen aus Kapitalvermögen erfassen und versteuern. Diese Regelung zum Zwischengewinn sorgt dafür, dass im Zeitpunkt der Ausschüttung bzw. Thesaurierung nur ein Steuerabzug auf die ausgeschütteten bzw. thesaurierten Erträge anfällt, die während der tatsächlichen Besitzzeit des Anlegers erwirtschaftet wurden sind. Aus diesem Grund können Anleger auch kurz vor dem Ausschüttungs- bzw. Thesaurierungstermin Fondsanteile erwerben.

Wer profitiert von der Einführung der Abgeltungssteuer? Gibt es „Gewinner“ der Abgeltungssteuer?

    In Zukunft ist die Steuerschuld des Anlegers mit dem automatischen Steuerabzug abgegolten, auch wenn der persönliche Steuersatz über 25 Prozent liegt. Aus diesem Grunde profitieren Anleger, die ein höheren Steuersatz als 25 Prozent haben. Sie brauchen ihre Kapitaleinkünfte nicht mehr mit dem persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern. Aber auch Anleger mit einem geringeren Steuersatz als 25 Prozent zahlen in Zukunft nicht mehr. Diese können ihre Kapitaleinkünfte in der persönlichen Steuererklärung angeben und erhalten die unter Umständen zu viel gezahlte Steuer vom Finanzamt erstattet.

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